Freitag, 10. Juli 2009

Video über die TSK

Hier mal ein Video über die TSK

Youtube-Link

Montag, 27. April 2009

Türkei will S-400 kaufen!

Türkei will von Russland neueste Flugabwehr-Raketen S-400 kaufen

ISTANBUL, 27. April (RIA Novosti).
Das Nato-Mitglied Türkei will in Russland die neusten Flugabwehr-Raketensysteme S-400 kaufen.

Das teilte Anatoli Aksenow vom russischen Waffenexporteur Rosoboronexport am Montag auf der internationalen Rüstungsmesse IDEF 2009 in Istanbul mit.

„Die Türkei hat nachdrücklich den Wunsch bekundet, die Raketensysteme S-400 zu kaufen“, sagte Aksenow, der der russischen Delegation auf der Messe vorsteht. Diese Frage habe er am Montag bei einem Treffen mit dem türkischen Vize-Verteidigungsminister Murat Bayar erörtert.


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Kommentar:


Eine gute Entwicklung, bleibt abzuwarten ob Russland bereit wäre, die S-400 mit Techtrans zu liefern.





Mittwoch, 15. April 2009

F-16 abgestürzt!

TARİH : 15 Nisan 2009

SAAT : 12:10

NO : BN -30 / 09

1. Hava Kuvvetleri Komutanlığına ait bir F-16 uçağı 14 Nisan 2009 Salı günü saat 21:18'de eğitim uçuşu esnasında, Balıkesir ili Sarnıç Köyü Yoğurtludere civarında meskun olmayan bir mahale düşmüştür.

2. Kazada, uçakta bulunan 1 pilot subayımız şehit olmuştur.

3. Olayın meydana geliş nedeni, kaza kırım heyeti incelemesi sonucunda açıklığa kavuşacaktır.

4. Şehidimize Allah'tan rahmet, değerli ailesi, silah arkadaşları ve Yüce Milletimize başsağlığı dileriz.

Kamuoyuna saygı ile duyurulur.

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Kommentar:

Allah rahmet eylesin

Samstag, 7. März 2009

Türkei investiert 27,4 % in die Modernisierung der Armee - Griechenland mit Minusrekord

Flagge der NATO

European NATO members continue to spend, on average, well under 2 percent of gross domestic product (GDP) on defense, according to new figures provided by the Atlantic alliance.

The average for European allies is 1.7 percent, whereas the U.S. GDP allotment in 2008 was 4 percent, NATO says. The U.S. spends by far more per-capita on defense than any other NATO members. In fact, the U.S. last year spent about 44 percent more on defense than all other NATO members combined.

According to NATO, among European members, Greece spent the highest percentage of GDP on defense, with 2.8 percent. France, not a full NATO member, had the highest absolute outlay on defense last year among the European countries, taking over from the United Kingdom, which held that distinction in 2007.

The United States leads in most categories, although Turkey managed to put 27.4 percent of its defense spending into modernization, even ahead of the U.S. level of 27.3 percent.

Greece, by contrast, still spends 74.1 percent of its budget on personnel, the highest proportion within the alliance. The Greek figure is actually an improvement over 2007 levels that approached 80 percent going to personnel costs. The Pentagon's allocation for personnel costs is the lowest within NATO, just below 30 percent of total spending, NATO says.

Officials and government data in Washington often cite a higher GDP rate for the United States, sometimes closer to 5 percent, when all war-fighting-related spending is included in calculations. Defense Department leaders and many conservative analysts have advocated for a 4 percent floor to defense spending in the baseline budget, which does not include paying directly for combat operations in Iraq, Afghanistan elsewhere.

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Kommentar:

Jetzt wird allen klar warum unser Nachbar Griechenland, mit dem Militärischen Niveau der Türkei, nicht mehr mithalten kann.
Es häufen sich Berichte in denen von der schlechten Zahlungsmoral der Griechen gesprochen wird, es wird ersichtlich warum.

Wie bekannt wurde, gehen aus dem Verteidigungsbudget der Griechen 74,1 % ans eigene Personal, dies ist NATO Negativ Rekord!

Das heisst, wenn Griechenland fiktiv 10 Millarden Us-Dollar zur verfügung hätte, würde von diesem Geld nur maximal 2,6 Millarden $ in neue Waffen, Gerätschaften etc investiert werden können.

Die Türkei hingegen hat solche schwerwiegenden Probleme nicht.
Sie hält zurzeit auch einen NATO Rekord, es gehen 27,4 % des Verteidigungsbudgets in die Modernisierung der Armee. Prozentual mehr als die USA!

2005 änderten die Griechen deswegen vermutlich auch ihre Verteidigungsdoktrin.
Die Türkei davor noch als "Hauptfeind" angesehen, bekam einen neutralen Status.
Auch bot man den Türken mehrere Male einen "Aufrüstungsstopp" an, aus Ankara kam nur ein müdes Lächeln zurück.

Es sind finanzielle Gründe warum die Griechische Armee nicht auf die Waffenkäufe der Türken reagieren kann.
Es wurde angekündigt 40-60 "moderne" Jets zu beschaffen, bis heute wurde diese Ankündigung nicht konkretisiert.

Wie es aussieht, ist die Türkei dabei zur alleinigen Regionalmacht aufzusteigen.
Sei es wirtschaftlich, diplomatisch, und letztendlich Militärisch.

Samstag, 14. Februar 2009

F-35 vs. Eurofighter - Welcher Jet ist für die Türkei besser?

Es wird in vielen Foren heiss diskutiert welcher Jet der
bessere wäre, mir geht es aber heute darum
herauszufinden welcher besser für die Türkische Armee ist.




zum Eurofighter:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b9/Eurofighter_9803_1.jpg
Er wurde für die Luftüberlegenheit gebaut,
aber das Konzept scheint veraltet zu sein da es aus den Zeiten
des Kalten Krieges ist.

Mögliches Szenario: Russische Migs dringen in Europa ein, die Europäischen Länder mobilisieren ihre Eurofighter und diese fangen die Migs ab, das mit geringen Verlusten für die Europäischen Armeen.

Der Kalte Krieg ist vorbei, der Eurofighter wird aber in den Bestand der Armeen kommen.




zum F-35:

Ist als Mehrzweck-Kampflugzeug entwickelt worden,
und soll die meisten US-Kampfjets ablösen.
Die F-35 gehört zu den 5th Generation Jets und stellt
zurzeit nach der F-22 das modernste Flugzeug dieser Generation dar.

Auch sind viele Länder am Kauf interessiert da die Flotten der Luftwaffen langsam veralten und diese modernisiert werden müssen, entscheiden sich viele Länder für die F-35 da diese verschiedenste Aufgaben erledigen kann.

Die F-35 kann nicht nur "Stealth" Missionen fliegen, auch können extern, an den Flügeln, Bomben angebracht werden, damit geht zwar die "Stealth" Eigenschaft größtenteils verloren, aber somit bietet der Kampf-Jet mehr Möglichkeiten.




Ich persönlich finde die F-35 für unsere Armee als optimale Ergänzung zu den F-16 die wir haben, die TSK muss Bombenangriffe im Nordirak fliegen, und da man über dem Nordirak ohne die Gefahr durch fremde Raketen getroffen zu werden agieren kann, wäre die F-35 für solche Einsätze optimal geeignet.

Auch muss man an die anderen Nachbarn der Türkei denken, zb Griechenland.
Die F-35 wird wahrscheinlich mit AIM-C Raketen geliefert werden, die Reichweite dieser Raketen liegt inoffiziell bei über 100 km.
Der Eurofighter könnte die F-35 nicht mal auf dem Radar orten, während die Amraam schon im Anflug wäre.
"First Look, First Shot, First Kill" wird es in der Zukunft heissen, sprich: wer den Feind zuerst im Radar ortet, und dabei selbst "unsichtbar" bleibt, kann den ersten Schuss abgeben und damit auch als erster den Gegner runterholen.

So wie es aussieht wird sich Griechenland, aus mehrheitlich politischen Gründen, für den Eurofighter bzw Rafale entscheiden.
Es sollen 40-60 Kampfjets der "neueren" Generation gekauft werden heisst es von Griechischer Seite.
Wenn die Griechen wirklich einen dieser Jets bestellen würden, wäre der Vorteil klar bei den Türken, zwar wird die F-35 dem Eurofighter in Dogfights klar unterlegen sein, aber dank der "Steahlth" Funktion und den AIM-C Raketen sollten Dogfights nicht sehr häufig vorkommen.



Die Türkei hat sich für den F-35 entschieden, ein MOU (Memorandum of Understanding) über die Beschaffung von 100 F-35 A wurde 2007 durch den Verteidigungsminister Vecdi Gönül unterzeichnet.
Mindestens die Hälfte der Kosten für die F-35 soll der Türkischen Wirtschaft zugute kommen, zurzeit rechnet man mit 5 Milliarden Dollar, bei einem Stückpreis von 100 Millionen Dollar je Maschine, diese Zahlen können sich allerdings ändern.
Die F-35 soll ab 2014, schrittweise in den Bestand der Türk Hava Kuvvetleri aufgenommen werden.

Montag, 9. Februar 2009

696 Terroristen weniger!

ANKARA, 16. Januar (RIA Novosti). Die türkische Armee hat im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben 696 Kämpfer der kurdischen Arbeiterpartei (PKK) getötet.

Bei den Einsätzen gegen die PKK im Südosten des Landes sowie im benachbarten Nordirak seien zudem 51 Zivilisten ums Leben gekommen, teilte General Metin Gürak, Sprecher des türkischen Generalstabs, am Freitag mit.

Der seit 1984 andauernde bewaffnete Unabhängigkeitskampf der Kurden in der Türkei hat bereits mehr als 40 000 Menschen das Leben gekostet. Die Regierung in Ankara lehnt Verhandlungen mit den Separatisten ab und will der PKK, die von UNO und EU als Terrororganisation eingestuft wurde, mit Waffengewalt das Handwerk legen.

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Kommentar:

Ein Erfolg für unser Militär, nur fand ich persönlich die Zeit in der wir im Nordirak agieren konnten zu Kurz.

Es sollte eine längere Operation geben wie schon in den 90ern, damals war von 2 bis 3 Tausend Toten Terroristen die Rede, die KKK angeführt von Osman Pamukoglu war zu der Zeit besonders erfolgreich was die Bekämpfung der Pkk angeht, leider versperrt uns die USA mit ihrer Besetzung des Irak den Weg für neue Operationen, so dass unserer Armee die Hände gebunden sind.

Interessant werden die nächsten Jahre trotzdem sein, da Obama angekündigt hat den Irak zu verlassen, und dann das Feld für die TSK offen wäre um den Terroristen ein für alle mal das Handwerk zu legen.


Freitag, 6. Februar 2009

Türkei will Piraten bekämpfen!

Türkei will Piraten vor Somalia bekämpfen

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a5/F-490_TCG_Gaziantep.jpg/180px-F-490_TCG_Gaziantep.jpg



Die Türkei will sich mit einem Kriegsschiff an der Bekämpfung von Piraten vor der Küste Somalias beteiligen. Die Regierung habe das Parlament um Zustimmung zu der Mission gebeten, sagte Aussenminister Ali Babacan in Ankara.
«Wir haben entschieden, dass dies ein wichtiger, positiver Schritt zur Verbesserung der Sicherheit in der Region wäre.» Die türkische Fregatte soll ebenso wie die Schiffe anderer Nationen unter UNO-Mandat entsandt werden. Auch die Schweiz prüft derzeit eine Beteiligung an dem internationalen Einsatz gegen die Piraten

Insgesamt waren im vergangenen Jahr drei türkische Schiffe vor der Küste Somalias entführt worden. Der letzte türkische Frachter war mitsamt Crew Anfang der Woche freigekommen. Unter den Schiffen, die weiter in der Gewalt der Piraten sind, ist auch die deutsche «MV Longchamp» mit ihrer 13-köpfigen Besatzung. (sda)

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Kommentar:

Das die Türkei seine Handelsrouten, in denen Türkische Tanker verkehren, bewachen will ist vollkommen in Ordnung.
Damit werden in erster Linie Türkische Interessen durchgesetzt was ich befürworte.

Leser